Über mich

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Der Pfadfinder

Zeit meines Lebens bin ich auf Reisen oder anders ausgedrückt, das Leben ist eine Reise. Wenn nicht das eine, dann das andere. Soweit ich mich erinnere, ist es immer schon so gewesen. Ich liebe das Reisen und die Träume. Und auch wenn nicht immer jeder Traum wahr wird oder jede Reise realisiert werden kann, es ist immer etwas los. Es gibt IMMER Wege und Ziele die man sich stecken kann, auch wenn sie nicht weit weg sind. Jegliche Ausrede und glaubt mir, davon gibt es auch bei mir zuhauf, sind auf den inneren Schweinehund zurückzuführen. Viele meiner früheren Bekannten sind hier irgendwann mal weg gezogen. Aus diesem netten, kleinen Städtchen, welches noch groß genug ist, dass nicht jeder jeden kennt. Ehrlich gesagt, ich habe es nie verstanden. Ich habe hier das Ruhrgebiet vor der Türe, in meinem Rücken das Bergische Land, zu meiner Linken im Westen das Rheinland und die Eifel und zu meiner Rechten, die gerade nach Osten zeigt das Sauerland. Hier liegt der Knotenpunkt von 3 Autobahnen. Die A1 führt an uns vorbei und die A 46 und die A 43 haben hier Ihren Ursprung. In 30 Minuten bin ich in Düsseldorf, Bochum, Dortmund oder Essen und in 45 Minuten in Köln. Jede Menge Talsperren und fast endlos erscheinende Natur bieten sich an, entdeckt zu werden. Und sollte es wirklich einmal langweilig werden, bin ich in 45 Minuten an zwei großen internationalen Flughäfen. Mein Beruf, der mich gefunden hat und den ich mit viel Leidenschaft seit über 30 Jahren ausübe hat ein Weiteres dazu beigetragen ständig in Bewegung zu sein. Ob Paris, Amsterdam, Brüssel, Zürich, London, Kopenhagen, Düsseldorf, Köln, Berlin, Stuttgart, Nürnberg, München oder viele, viele andere Großstädte innerhalb Europas und den USA, überall dort habe ich gearbeitet und andere Menschen kennengelernt. Vielleicht hat mich das geerdet und an dieses Städtchen gebunden.

Mein zweites Steckenpferd ist das Fotografieren. Ich bin kein gelernter Fotograf und meine Kameraausrüstung ist eher bescheiden. Ich glaube, mein Auge und meine Intension erlauben mir ganz gute Fotos zu schießen. Es macht mir Spaß, immer mit offenen Augen und offenem Herzen durch die Gegend zu laufen und Dinge zu sehen, an denen viele andere Menschen achtlos vorbei rennen. Die üblichen Wege zu verlassen und die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen reizen mich am Fotografieren. Es hat Jahre gegeben, da hat meine Kamera oft über Monate achtlos in der Ecke gelegen. Seit ein paar Monaten nutze ich sie wieder aktiv und häufig. Auf Instagram kann sich jeder ein Bild machen. Bisher mache ich meine Fotos mit einer Canon SX30 IS meinem iPhone 6S oder meinem Samsung Galaxy S5.

UPDATE Mittlerweile habe ich meine Fotoausrüstung aufgestockt. Ich fotografiere mit einer Pentax K-3II und einem Zoomobjektiv im Bereich 18 – 135 mm. Für Portraitaufnahmen nutze ich ein Objektiv mit einer Festbrennweite von 70 mm. Für Tieraufnahmen habe ich noch ein Zoomobjektiv von 55 – 300 mm im Repertoir. Allerdings stoße ich hier mittlerweile, gerade in Nationalparks, an meine Grenzen und arbeite an einem weiteren Zoom.

Neben dem Reisen und dem Fotografieren gibt es natürlich noch andere Dinge die mich interessieren und über die es sich lohnt zu schreiben. Musik, Live-Konzerte, Kochen und Essen, ein gutes Buch. Ich lasse die Dinge auf mich zukommen.

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